Extra Infos Hinkley – Cardiff


Ein paar Extra Infos zu meinem text

https://taz.de/Entsorgung-von-strahlendem-Schlamm/!5538493/

Wegen der Längenangaben mussten ein paar Teile gestrichen werden, die eigentlich in den text gehörten:   Sie sind hier aufgelistet!

EDF Statement

EDFs entgegen der taz. „Der Schlamm ist nicht anders als irgendein anderer Schlamm an der Küste und wurde gründlich von einer britischen Regierungsbehörde getestet und Experten bestätigten, dass es keine Gefahr for die menschliche Gesundheit, noch für die Umwelt mit sich bringen.  

 

Schiffklappe Klemmt

Der Schlamm auf dem Boot verschwindet aus der Mitte des Schiffs. Plötzlich ist eine Stimme über dem Funkgerät wieder hörbar, der Schiffskapitän des Frachtschiffs berichtet mit flämischen Akzent, dass er den Kiel nicht mehr zumachen kann, weil irgendwas da fest sitz. „Beweis, dass die den Schlamm nicht aussortiert haben, glauben Ciaran und McEvoy, denn vorgeschrieben sei, dass der Lehm vom dem Kies an Land getrennt werde. „Die Versenkung ist somit illegal!“, sagen sie.“

 

BBC hat nicht immer darüber berichtet

Am Ende des frühmorgendlichen Bootexkurses wartet BBC Wales mit TV-Kamera. „Die BBC hat unsere durch Crowdfunding bezahlten Aktionen lange ignoriert“, kommentiert Ciaran.

 

Verstrahlte Umwelt

Deere-Jones: Auch fand man nach einer Überflutung 1990 in Towyn in Nordwales im Schlamm radioaktive Partikel.

Alpha und Gamma  und Sellafield (lange Version)

Einer der Hauptargumente von EDF und anderen mit Bezug zu Hinkley, aber auch in Fragen potentiell verstrahlten Sandes in der Nähe von Sellafield, ist die Legalität der  vorgefundenen Verschmutzung. Im Bericht des staatlichen Prüfungslabors Cefas zum Schlamm Hinkleys steht, dass die im Schlamm vorgefundenen Werte unter den Grenzwerten stünden, und eine spezifischere Untersuchung deshalb nicht notwendig sei. Deere-Jones erwidert, dass es konkret bedeutet, dass sie gar nicht nach mehr radioaktiven Teilen des α-Spektrums, sondern nur nach γ-Strahlung suchten, was viel weniger Aufwand sei.  ….    So wird, was unter die Grenzwerte fällt, als niedriges Risiko eingestuft. An den Stränden Kumbriens dürfen als Folge dessen Kinder mit Segen der Aufsichtsbehörden bedenkenlos am Strand spielen. Antinukleare Aktivisten der Gruppe Radiation Free Lakeland zeigten in eigenen Untersuchungen, dass Drittel des Sandes erhöhte Strahlungswerte hat. Sellafields und die staatliche Umweltbehörde bestreiten die Tests nicht einmal. Alles liege „innerhalb der erwarteten Grenzwerte“ schrieben sie der taz.

 

Kikk

Dorf  nennt die deutsche Kikk Studie über die radioaktiven Auswirkungen auf Kinder im AKW Umfeld, welche von Großbritannien einfach zur Seite geschoben wurde, obwohl „weltweit akzeptiert ist, dass es keine sichere Dosierung der Radioaktivität gibt.“

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