Über Daniel Zylbersztajn-Lewandowski / dzx2

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Journalismus und Korrespondenz

Als London-Korrespondent der taz (seit 2012) und Großbritannien-Korrespondent (seit 2018) hat Daniel den gesamten Brexit-Prozess von Anfang bis Ende verfolgt. Er schrieb über die Jahre unter Boris Johnson, das Inferno im Grenfell Tower, die Olympischen und Paralympischen Spiele in London sowie die Pandemie.

Berichterstattung aus Großbritannien

Seine Berichte aus den Regionen Großbritanniens sind zu einem seiner Kennzeichen geworden: Er berichtet aus Gegenden und spricht mit Menschen, die sonst kaum in der deutschen Medienlandschaft auftauchen. „Ich finde immer eine Geschichte, entdecke Spannungen oder Juwelen und wahre Charaktere unter den Menschen“, beschreibt er es. Oft recherchiert er weit über den Bedarf hinaus, um ein besseres Gefühl für eine Region zu erhalten und Menschen und Gegenden nicht falsch zu repräsentieren.

Daniel berichtete auch aus Sierra Leone, den Kanalinseln und der englischsprachigen Karibik.

Ausbildung und Forschung

Studiert hat er Überregionale Internationale Geschichte und Politik Afrikas an der Londoner SOAS (BA), Urbane Soziologie mit dem Schwerpunkt Rassismus am Goldsmiths College (MA) sowie Sportpsychologie (ehemals Sport Coaching) an der Brunel University (MSc.). Außerdem studierte er Pilates und Therapie. Er war einige Jahre als Doktorand immatrikuliert, musste die Arbeit jedoch aufgrund der hohen Studiengebühren und Unterhaltskosten in Großbritannien abbrechen.

Autor

Er ist Autor der Buchserie „Soll sein Schulem“ (2025) über die Holocaust-Schicksale seiner Familie und das Leben danach.

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Als London (seit 2012) und  Großbritannien (seit 2018)  Korrespondent der taz hat Daniel den ganzen Brexitprozess von Anfang bis Ende verfolgt, schrieb über die Boris Johnson Jahre, oder das Grenfell Tower Inferno genauso, wie über die Londoner Olympischen und Paralympischen Spiele, und die Pandemie. Seine Berichte aus den Regionen Großbritanniens sind zu einem seiner Kennzeichen geworden, indem er aus Gegenden berichtet, und mit Menschen spricht, die sonst kaum in der deutschen Medienlandschaft auftauchen.  “Ich finde immer eine Geschichte, entdecke Spannungen, oder Juwelen und wahre Charaktere unter den Menschen”, beschreibt er es.  Oft recherchiert er weit über den Bedarf hinaus, um so ein “besseres Gefühl” für eine Region zu erhalten und Menschen und Gegenden nicht falsch zu repräsentieren.

Daniel berichtete auch aus Sierra Leone, den Kanalinseln und der englisch-sprechenden Karibik.

Studiert hat er Überregionale Internationale Geschichte und Politik Afrikas an der Londoner SOAS (BA), Urbane Soziologie mit Schwerpunkt Rassismus am Goldsmiths College (MA), als auch Sport Psychologie (ehem Sport Coaching) (MSc.) an Brunel University, Pilates und Therapie. Er war einige Jahre als Doktorratsstudent immatrikuliert, musste die Arbeit jedoch aufgrund der hohen Studiengebühren und Unterhaltskosten in Großbritannien abbrechen.

Er ist Autor der Buchserie “Soll sein Schulem” (2025) über die Holocaust-Schicksale seiner Familie und dem Leben danach.