Wie die Politik mit der Nuklearindustrie in England flirtet – How English politics flirts with the nuclear sector

Wie die Politik mit der Nuklearindustrie in England flirtet – How English politics flirts with the nuclear sector

Ein  Bericht über eine Nachwahl in Großbritannien und die kritiklose Politik gegenüber der nuklearen Industrie.

A report about a by-election in Great Britain and politicians who lack even an increment of a critical stance towards the nuclear sector.

LINK:

http://taz.de/Atomkraft-im-Nordwesten-Englands/!5382462/

Weitere Fotos – Additional Photos

 

 

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Jüdische Wähler und Kandidaten in Großbritannien: Auf dem Weg nach Westminster – Jewish voters and Jewish candidates in the UK: Traveling to Westminster:

Was jüdischen Wählern wichtig ist, und was Abgeordnete sagen und jene die es sein wollen.

Link: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/22140

Exclusive for the German Jewish national Juedische Allgemeine an article that assesses what iss important to Jewish votersm MPs and wonna be MPs in Great Britain.

Link: www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/22140

Atomkraft Grossbritannien: Irrationale Politik als Leitmotiv! Nuclear Energy in Britain: Let by Irrational Politics

The Simon Anti Hinkley Campaigner Photo (c) Daniel Zylbersztajn
The Simon Anti Hinkley Campaigner Photo (c) Daniel Zylbersztajn

Mein Bericht ueber das seltsame Verharren der britischen Regierung ein Atomkraftwerk zu bauen, entgegen aller Beweislagen.

My report about the strange rational of the UK government on insisting to go ahead with a nuclear power plant in spite all evidence pointing to better, more cost saving, higher employment, and cleaner more sustainable alternatives to a #nuclearpower plant.

http://www.taz.de/!155893/

BOD Vivian Wineman on far right successes of Euroelections | GB Zentralrat der Juden über den Erfolg der Ultrarechten

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ENGLISH: Read my interview in the German Jüdische Allgemeine with Jewish Board of Deputies  (BOD) president Vivian Wineman, assessing the ultra right successes of the European elections (use google translate to get translation)

DEUTSCH:  Mein interview mit dem Präsidenten des Zentralrates der Juden in Großbritannien über den Ultrarechtsrutsch in den #Europawahlen  in der Jüdischen Allgemeinen.

 

Link: www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19297

 

Dieses Interview wurde am 3 Juni 2014 von der Bundeszentrale für politische Bildung empfohlen.

This interview was recommended by the Federal German Agency for political education, of the German Government..

Crossrail & Ukip, Zwei Berichte in der Taz | Two correspondent reports in the taz

Zwei Berichte von mir in der taz, einer über Probleme beim derzeit größten Multimilliarden Bauprojekt Europas. der Ost-West Bahn Strecke Crossrail in London und ein anderer über die UK Independence Partei, welche trotz gegenwärtiger Bemerkungen aus eigenen Kreisen standhaft behauptet, nicht xenophob, rassistisch oder homophob zu sein.

ENGLISH

Two reports by me in the German Taz.  One about problems the work-force of the multi-billion construction site Crossrail experiences.  Crossrail is a new train connection that aims to connect East and West London.  The other report about Ukips claims it would not be a xenophob, homophobe or racist party, and its predictions to come out as the strongest UK party in EU elections.

Crossrail by the way failed to answer further questions by me, whilst the office of the London Mayor simply did not answer at all.  Hardly democracy at not at work of democratic and publicly funded posts and institutions.  It is not the first time the London mayoral office behaved like that, they are either incompetent answering questions or they do it deliberately.

 

Crossrail: http://www.taz.de/Verkehr-in-London/!137943/

Ukip: http://www.taz.de/Europawahl-in-Grossbritannien/!138213/

 

Ukip on the Block (Taz. Die Tageszeitung)

Benfleet Haltestelle

A short intro paragrah in English can be found at the end!

Mein Bericht über das Städtchen Benfleet in Essex, dass die Populistenpartei Ukip als Lösung ihrer lokalen (!) Probleme auserkorren hat:

Link:  http://www.taz.de/Wahlerfolge-britischer-Rechtspopulisten/!116246/

Was nicht in die Zeitung kam und weitere Beobachtungen:

  • Wikingerdenkmal BenfleetIm 5. Jahrhundert von Sachsen gegründet, wurde Benfleet im Jahr 893 zu einer Festung dänischer Wikinger, doch bereits im darauf-folgenden Jahr wurden diese von den Sachsen angegriffen, besiegt und letztendlich vertrieben. Mehr als 1.000 Jahre später ist nun eine Partei an der Macht, die sich, gemäß der frühen Geschichte der Stadt, stark gegen die Einwanderung Fremder einsetzt.
  • Ian und Ann Brown in ihrem Suesswarenladen in BenfleetAuch politische Apathie muss bezüglich dieser Wahlen erwähnt werden. In einem Wahlsystem, dass keine Mindestwahlbeteiligung kennt, bemühten sich im gesamten Shire Essex nur 27.6 % der über eine Millionen registrierten Wähler ihr Zettelchen abzugeben. In Benfleet selber waren es 31.4 % der insgesamt 13.159 Wahlberechtigten. Ian Brown, 48 ist einer der Leute die nicht wählten. “Sie sind alle gleich, machen Versprechungen, die dann nicht gehalten werden“, urteilt der 48-Jährige, der auf der Hauptstrasse Benfleets einen Laden mit traditionellen Süßwaren führt. Auch seine Frau Ann wählte nicht, aber nur weil es diesmal zeitlich nicht geklappt hat. Normalerweise, versichert sie, wähle sie kritisch, „jedes mal je nach politischer Lage und dem was die Politiker sagen“. Das andere MitbürgerInnen jetzt Ukip wählten, bedauert die Geschäftsberaterin. Sie verstehe aber, dass manche zu kurzschlüssigen politischen Haltungen kommen. Sie erzählt, wie Ihr Mann Ian wegen der Rezession und der gleichzeitigen Konkurrenz billigerer europäischer Arbeitskräfte nicht mehr als Gipser, sein eigentlicher Beruf, überleben konnte. So kam es vor zwei Jahren zu dem Süßwarenladen.

  • Die Stadtflucht weißer Engländer, meist aus den ärmeren Vierteln Londons, ist nahezu legendär und führte zur Metamopphorse des ehemaligen gehänselten typischen Cockney Londoner, zu „typischen Essex Männern“ und „Essex Blondinen.“ Diese sind nach dem vorurteilshaften Stereotyp, neureiche Londoner aus der Arbeiterklasse die nach Essex zogen. Ihnen wird eine angebliche einfache politischen Meinung, die von oberflächlichen und angeberischen Konsum getrieben wird, angerechnet.

  • „Richte dem Mann aus, dass Mr Campbell ihm sage, er spiele mit dem, was hinter Nellys Schwanz ist.“ (‘Nelly der Elefant’, engl. Kinderlied). Der 77 jährige gebürtige Jamaikaner, der dies verkündet, kam 1955 nach England. Er erinnert sich noch an die Schilder vor Mietwohnungen in London. „Keine Schwarzen, keine Iren, keine Kinder!“. Vor 30 Jahren zog er nach Benfleet, da er in einer nahegelgenen Ölraffinerie arbeitete. Die Antieinwanderungspolitik Ukips macht ihn wütend: „Einst sprach mich jemand auf der Straße an und beschuldigte mich, dass ich ihm seine Arbeit genommen hätte. Da fragte ich ihn: ‘Welchen Job habe ich Dir genommen, den Du je gewollt hättest?’“

  • Kampagnenflugblatt gegen neue Siedlungen im "Greenbelt", BenfleetEssex bleibt aber nachwievor von den Konservativen,mit 42 Sitzen dominiert. Labour ergatterten neun Sitze, und die Grünen konnten ihre ersten zwei Sitze in Essex feiern (auch hier hatte es etwas mit geplanten Bau in geschützten Grünzonen zu tun).
  • Clr. Alan Bayley, Ukip, BenfleetMit den nationalen und persönlichen Erfolg Ukips im Rücken, erkundigt sich Alan Bayley, neugierig wie es mit den Chancen für Alternative für Deutschland steht.

  • Dem Benfleeter Bewohner David Bowden bereitet das alles Sorgen. Der Medizinfotograf im nationalen Gesundheitssystem versteht sich als Sozialist. „Was mich am meisten stört ist, dass einige meiner Nachbarn, die enthusiastisch von Ukip reden, Veteranen sind, die einst durch ihren Einsatz die Welt vor dem Nationalsozialismus retteten. Ich glaube sie haben vergessen, worum es damals ging. Zu jedem der Ukip wählte sage ich: „Seid vorsichtig was ihr Euch da wünscht!“

  • The owner of a tatoo and barber shop on the high street, where a man greeted me who had the three swards of Essex tattooed on his cheek, told me after explaining myself, that “I was in  the wrong shop.”  After I said that I was interested in their opinion, they said, we are trying to politely tell you you to go,!” which I did.
  •  Im “Conservative Club” Benfleet, der der konservativen Partei gehört ist eine populäre Bar. Mehrere Konservative gestanden dort Ukip hat recht, und manche sogar dass sie für Ukip gewählt haben.  Insofern spielt sich die Rebellion unter den Konservativen im Unterhaus auch in den lokalen Parteivereinen ab.

Conservative Club Benfleet ist nicht mehr der beliebteste Club der Stadt.

ENGLISH:

Benfleet in Essex is a typical town in Essex.  It is one of nine areas in Essex were Ukip was voted in during the May 2013 local elections.

My article introduces the political outlook here, which is pretty much the same across the country where UKIP managed to get 25%

of all votes.  In my opinion UKIP knows pretty much what to say and what not to say, even on local level, although one of the local Essex candidates has been reported in the gay press as having made remarks concerning gay marriage.

Ukip seems to attract two kind of voters.  One group are disgrunteled voters of the main parties, the others hopeful voters of the right, including the far right.  Ukip says they would not let any BNP member become a Ukip member and in that they would be the only party to do so in the country.

Benfleet is a place with relatively few immigrants.  It has however a population that is part of the “Essex man syndrome”, that is former Londoners who openly state that they did not want to remain in diverse London, and rather take their kids in schools “where English was not the minority.”  I felt that most who were vocal about immigrants had a rather negative view of these, not appreciating advantages and contributions made.

At the same time, as anywehere else in Europe the EU debate is alive here.  However rather than just focusing on currency and the problems of the market , it focuses much on Eastern Europeans.

In the German bit above, you can also read what did not make it into the paper and extra observations.

Link:  http://www.taz.de/Wahlerfolge-britischer-Rechtspopulisten/!116246/ use googletranslate to enter this link and get a reasonable translation.

 

Taz Die Tageszeitung: Nichts zu feiern bei der BBC

Newsnight
Newsnight (Photo credit: Wikipedia)

Daniel Zylbersztajn Taz: Bei der BBC gab es nichts zu feiern.  Ich schaue ein bischen hinter die Kulissen.

German Taz Die Tageszeiting main feature:  Nothing to celebrate at the BBC after 90 years!

Link TAZ Nichts zu feiern:  http://www.taz.de/90-Jahre-BBC/!105546/

For my English language readers who do not speak or read German

My article in the Taz about the BBC Newsnight Lord McAlpine debacle of the BBC in the last weeks gives some background on the amount of change its employees were so far subjected to.  Not that it was already enough, Helen Boaden‘s  QF speech to staff meant that the BBC had more axings planned:  about 800 jobs are to go until 2016, along with the merger of the world service and BBC News.  Staff, who wanted to keep anonymous,  told me about discrepancies in pay, with managers highly paid, those making programs usually low paid.  Another editor complaint that her language service was no longer being measured by quality, but by quantity of hits.  She said that only if she reports the “heartbreaking story of the donkey with his prosthesis” will she survive.   It is not to be forgotten that this is a member of staff who already witnessed cuts, the loss of funding from the foreign office, and the final departure from Bush House.  My article then shifts to a brilliant documentary made by the BBC, one of those we ill see probably less of in the future and produced by James Cook and presented by Mike Thompson (online version is here www.bbc.co.uk/news/world-europe-20267659).  It puts the current affair headed by the mistake of falsely accusing one politician into perspective.  According to BBCs  research about 20.000 Jewish people less could have died in 1944, had the BBC not withheld the truth.

Nevertheless things look difficult at the BBC.  I have heartfelt feelings for some of my colleagues and friends who work there, and have told those I conversed with personally that there is no better alternative than take to Doris Day‘s ce sera.

However on a serious note, I do believe the course leader of the highly regarded MA Radio at Goldsmiths,  Tim Crook, who works closely with the BBC,  was right when he told me that he sees the integrity of journalism under threat.  It is important that everyone understands that every time we take a free newspaper in our hand, or read news only online,  that is without paying for it, we are contributing to the decline of journalism.  This is not to say free stuff and blogs are not sometimes brilliant.  They do an excellent service at times.  But we need a reliable and in deed trustworthy network of newspapers and media outlets to counter the barrage of spin, political intrigues and corporate chauvinism.  At the taz.de they have a nice system of providing the articles free of charge but enabling readers to pay even as little as 5 Pence for any one  article voluntarily.   It is easily done online and rewards the paper and the journalist.

When it concerns big corporates like the BBC, which receive the main part of their funding from the tax payer, I think it is right to ask why the  management gets more than those who physically produce the news.   A management which has been accused now of partially not really being in charge, nor having a clue.  It is impossible to say to what extend this is right, but what is certain is that far less news will be produced in the future by BBC, for example party conferences will no longer have dedicated teams.  Some of the midday news slots will also disappear and there will be more repetition.   The merger of the WS bilingual section and BBC news in foreign affairs will also change the way the BBC has traditionally reported, namely through well skilled  journalists who are sent to different regions for some time.  It is questionable given already huge cuts and redundancies since Hutton, if the same tools of cuts  ought to be applied to the BBC as anywhere else because of the government’s austerity brief.

Daniel Z

Footage British Republic Movement during Queen’s Jubilee

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Date taken:  3rd June 2012, Tower Bridge, adjacent to London Assembly (GLA) Building.

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