Kommentar zu Jeremiah Duggan: Inkompetenz der Kripo bei potenziellen jüdischen Mordopfer vor 12 Jahren !

updated 14:22

Sind heute beide tot.  Großvater, ein aus Berlin  geflüchteter Jude, und Jeremiah der auf der Berliner Straße in Wiesbaden starb.

Sind heute beide tot. Großvater, ein aus Berlin geflüchteter Jude, und Jeremiah der auf der Berliner Straße in Wiesbaden starb. Hier bei einem Seder als Jeremiah etwa 8 Jahre alt war. Foto mit Genehmigung der Familie. (c) All Rights  Reserved

Kommentar

Ich habe heute den zweiten Bericht zum Fall Jeremiah Duggan veröffentlicht.  Der erste erschien vor zwei Wochen in der taz_2015_05.

Letzte Woche sprach ich mit Experten und mit der Familie des Verstorbenen, besuchte sie privat zu Hause. Das Arbeitszimmer Erica Duggans gleicht einer Anwaltskanzlei oder dem Zimmer eines soziologischen und rechtswissenschaftlichen Institut.  Akten liegen überall, aber auch zum Teil sorgfältig sortiert. Die 102 Jahre alte Großmutter noch unglaublich hell und für ihr Alter und immer noch mobil. Vielleicht hätte auch Jeremiah mit solchen Genen so lange leben können.  Aber stattdessen starb er im Alter von 22 Jahren. Als ich in die Wohnung trat, zeigte mir Erica Duggan gleich das Portrait des Ur-urgrossvaters, er war Rabbiner vom größten Berliner jüdischen Friedhof, berichtete sie stolz.

Auch Hugo Duggan, der Vater von Jeremiah, ist voll beim Fall dabei, wobei er zugibt, dass sich am aller meisten seine geschiedene Frau damit beschäftigt. Er arbeite lieber viel, das, so glaubt man, hilft ihn sich mit anderen Gedanken zu bewegen. Doch die Erinnerung an Jeremiah kommt dennoch immer wieder, schon alleine deswegen weil die Familie sich immer noch um die polizeilichen Ermittlungen kümmern muss, und nun bald auch wieder in Deutschland.  Immerhin haben sie jetzt ein neues Urteil hier in London. Doch sie sind nur teilweise damit zufrieden, ein “open verrdict,” der Tod als ungeklärt deklariert, ist noch keine Lösung des Falls.

Auch der angenommene  Sachverhalt sei kaum richtig. Der Richter sagte, “Jeremiah wäre aus der Wohnung eines Freundes gekommen”, so Hugo Duggan, doch das waren weder Freunde noch kam er aus der Wohnung in der er übernachtete.  Statt dessen glaubt man zu wissen, dass er wohl aus dem Schiller-Institut kam, den von der Wohnung, wo er angeblich übernachtete, ist es viel zu weit zu der Stelle, wo man seinen Leichnam fand.  Auch wurde von dem Besitzer der Wohnung angegeben, dass er dort gar nicht in der letzten Nacht gewesen sei.

Wahrscheinlich lief er, unter Umständen in Panik, aus dem Schiller Institut und wurde verfolgt, und zusammengeschlagen. Für Hugo Duggan ist es egal ob Jeremiah deswegen starb, oder ob er verwundet und desorientiert auf der Bundestrasse von einem Auto angegriffen wurde.  Experten glaubten nicht, dass ein Unfall auf der Straße statt fand, aber der gerichtsmedizinische Richter wollte den Experten nicht mehr Gravitas als den Autofahrerzeugen geben. Was Hugo Duggan wichtig ist, ist die Tatsache der Ausgesetztheit Jeremiah Duggans beim Schiller-Institut.  Auch der englische Richter konnte einen Zusammenhang dessen und dem Tot nicht ausschließen, im Gegenteil zur Kriminalpolizei in Wiesbaden.

Man machte es sich wohl zu leicht dort. Das man bis heute bei den Fall nicht vollkommen und neu durchgreift, ist ein deutscher Skandal. Alle wissen heute, dass man erst die Minderheiten selber für ihre Ermordung beschuldigte, als die NSU in Deutschland das Morden angefangen hatte. Später musste man sich bis in die Instanz Schäubles dafür entschuldigen. Der NSU Prozess legte viele Probleme an den Tag, nicht nur darüber, was für schandhaft schreckliche Menschen es in Deutschland immer noch gibt, und wie inkompetent und ignorant so manche polizeiliche Verhander sind, wenn es um potentielle Hassverbrechen geht, und die Opfer ein Migrant, oder Mitglieder einer Minderheit waren, sondern auch welch riesige Probleme es innerhalb der Polizei und des Nachrichtendienste gibt.

Ein jüdischer Student wird tot aufgefunden, zur selben Zeit lief eine Konferenz des Schiller Instituts, zumindest dem Bundesnachrichtendienst  und sicherlich den lokalen Polizeibehörden mussten die extrem rechten Ansichten des Instituts, ja die Beschreibung “politischer Kult”, bekannt gewesen sein.  Und dennoch wurde über die Verbindung hierzu nicht ermittelt, wenngleich bekannt wurde, dass der Student mit der Organisation in Verbindung stand. Soll es heißen der BND, der in Wiesbaden eine signifikante Zentrale hat, wusste nicht wie beim Schiller Institut gedacht wird?

Ich stimme Hugo Duggan zu, dass es nicht klar ist, ob es Inkompetenz oder Absicht ist.  Klar ist jedoch, dass zumindest aus britischer Sicht, die Tatsache, dass die neuen Ermittlungen von dem selben Beamten wieder geführt werden, der sich damals alles so blauäugig erklären konnte, eine Entscheidung ist, die die Suche nach Aufklärung und Justicia unterminiert. Und, dass diese Entscheidung auch noch von der Staatsanwaltschaft in Wiesbaden verteidigt wird, was soll man dazu noch sage?  Soll man sich mit solchen Benehmen als jüdischer Mensch, oder Mitglied anderer Minderheiten in Hessen noch sicher fühlen, kann man sich darauf verlassen, dass potentielle Hasskriminalität in Wiesbaden aufgedeckt wird?

In Großbritannien hätte man nach Stephen Lawrence, längst eine Untersuchung der unabhängigen polizeilichen Beschwerdebehörde gehabt, und in einem Fall wie Jeremiah Duggan, wohl eine öffentliche Findungkommision ausgerufen, über welche dann ein Richter verfügt, mit voller Machtbefugnis Zeugen zu verhören, sowie die Weisheit der polizeilichen Ermittlungen und Entscheidungen in Frage zu stellen.

Als man feststellte, dass in England die Polizei beim Stephen Lawrence Fall nicht richtig nachforschte, ja sogar das Opfer und seine Familie selber für seine Ermordung verdächtigt wurde, wurde es zum Präzedenzfall institutionellen Rassismus innerhalb der Metropolitan Police in London. Wer bei der Sachlage wie bei Jeremiah Duggan keine allumfassende Untersuchung durchführt, der ist rassistischen Verbrechen gegenüber unaufgeklärt, und das ist ein Zustand, der im heutigen Europa, nicht zu sprechen von der Behörde einer deutschen Großstadt, vor allen Dingen im Hintergrund der Erfahrungen des dritten Reiches,  in keiner polizeiliche Dienststelle, und Staatsanwaltschaft mehr existieren darf.

Das Schiller-Institut wird wohl im Namen der Demokratie toleriert (auch wenn sie Holocaustleugner als Gäste einladen), doch es ist Aufgabe des demokratischen Staates zu verhindern, dass die Freiheit einer rechtsextremen Gruppe nicht das Leben anderer schädigt. Gerade in Deutschland

Link: Justice for Jeremiah justiceforjeremiah.yolasite.com/

Journalism, because you believe in it. ● Journalismus, weil man daran glaubt

My report in the taz:  www.taz.de/Urteile-in-Grossbritannien/!136624/

#Nicholasjacobs free.  I was one of the only few German journalists (maybe the only German at the beginning?), that went to the trial for a few days and reported on it for #TazDieTageszeitung, the only German newspaper independent and clever enough on such issues.

Because most people do not want to pay for news anymore, reading free of charge online or those free hand out newspapers,  I did not get  paid much for the many hours in court apart from one article,  but I understood that truth and information are sometimes more important, than what you get paid, especially whilst much of the UK media was taking the side of the crown prosecution even though now they claim otherwise.

I remember how on the second Monday of the trial, I was the only journalist at all observing the entire demo for Jacobs, whilst a BBC colleague with camera did a 2 minute recording and then left.

This – going to trials, listening and taking longer notes – isn’t sustainable for ever for journalists like myself, but I know what I am in journalism for. I could have continued to build a career as CEO of NGOs, but chose to go back to journalism, because of passion for truth, justice and reporting from angles others don’t, based on a solid foundation of original studies in politics, sociology and modern history, journalism and years of commitment to the media. I was also in a minority by hinting to the internal corruption of the police and the problems with the witnesses produced.

As to the issue of the events 30 years ago, I hope some sort of truth and reconciliation process could emerge for all victims of the time, those who were targets and victims of the Met and for the family of the murdered officer Keith Blakelock.

DEUTSCH

Mein Bericht in der Taz http://www.taz.de/Urteile-in-Grossbritannien/!136624/

Ich war einer der wenigen Deutschen Journalisten ( anfänglich evtl. der einzige Deutsche), die einige Tage des Prozesses gegen Nicholas Jacobs im Gericht beobachtet hatten, und einiger der wenigen aller, die überhaupt über Probleme im Fall, Polizeikorruption und unzuverlässige Zeugen von Anfang an schrieben.

Mein Honorar dafür, war mehr, dass mein Sinn für aufrichtigen und informativen Journalismus, basiert auf eine fundierte Ausbildung in Politik und Zeitgeschichte, und Jahre der Erfahrung, richtig war, als das wenige Geld was man mit dem Journalismus dieser Tage verdient. Es ist deshalb wichtig und essenziell , dass von allen unabhängiger Journalismus finanziell mitgetragen wird, sei es durch Abos oder die 10 Cent beispielsweise auf der Taz Zahleinrichtung für bestimmte Berichte, oder mindestens durch Verteilung über die sozialen Medien. So bleiben nicht nur Zeitungen am Leben, sondern vielleicht kriegen Journalisten auch irgendwann wieder genug bezahlt, so dass man es sich beispielsweise immer erlauben kann, bei Prozessen beizusitzen.

Written on mobile phone in Germany.

Die Leute sind die Arroganz leid. | People have enough of arrogance

ENGLISH:

My interview with the barrister Michael Mansfield who represents the Lawrence family in the case of the racist murder of the black teenager Stephen Lawrence.

Due to institutional racism, incompetence and bias of the police against the victim, it took 19 years to convict only two of the possibly six aggressors.

In June 2013 a former MI5 agent alleged the so far unknown point that MI5 sought to actively find dirt “to stop the Lawrences status as the victim archetype.”

Mansfield sees correlations between the recent case of Edward Snowden and the case if Stephen Lawrence.

Please use Google translate to get an English version of the German original.
Http://taz.de/Michael-Mansfield-ueber-staatliche-Willkuer/!122090/http://taz.de/Michael-Mansfield-ueber-staatliche-Willkuer/!122090/

DEUTSCH:

Mein Interview mit dem Rechtsanwalt von Doreen und Nevile Lawrence,  Michael Mansfield.   Ihr Sohn Stephen wurde vor 20 Jahren von rassistischen Pöbel ohne Provokation auf offener Straße in London erstochen.   Danach waren sie einer institutionell rassistischer Polizei ausgesetzt.   Erst 19 Jahre später kam es zur Verurteilung zweier der sechs Verdächtigen.  Im Juni 2013 packt ein ehemaliger Geheimagent von MI5 in einem Fernsehprogramm aus: Nicht nur wurde schlecht gegen die mutmaßlichen Täter vermittelt sondern die Polizei versuchte aktiv den Lawrences Dreck zuzuspielen, eine Tatsache die während des McPherson Ausschusses 1997, der dem Verhalten gegenüber den Lawrences auf die Spur kommen sollte, nicht aufgedeckt wurde.
Mansfield sieht Parallelen zwischen dem Stephen Lawrence Fall und dem Eduard Snowdens.
Link:
Http://taz.de/Michael-Mansfield-ueber-staatliche-Willkuer/!122090/http:://taz.de/Michael-Mansfield-ueber-staatliche-Willkuer/!122090/

Der Stephen Lawrence Fall om Zeitraffer 1993-2013: (Mit Einbezug von Quellen von The Guardian)
22. April 1993: Ermordung des Teenagers Stephen Lawrence in London durch eine weiße Gang. Sein Freund Duwayne Brooks ist Zeuge.
23. April 1993: Ein Brief in einer Telefonzelle nennt die Verdächtigen.
Mai 1993: Stephens Lawrence Eltern Neville und Doreen Lawrences beschweren sich, dass nicht genug von der Polizei getan würde.
In einer Demo gegen die britische Nazipartei BNP, wirft Duwayne Brooks einen Stein gegen die Nazis. Das Vorgehen wurde von einer Sondereinheit der Polizei bewacht, und nach Aussagen eines ehemaligen Spions 2013, an die Polizei ausgeliefert. Ziel sei es gewesen den Ruf der Lawrences zu schädigen. Der amtierende Richter sagt, der Fall sei irrelevant und spricht Brooks frei.
Mai – Juni 1993: Erste Festnahmen
Juli 1993: Die Verdächtigen werden ohne Anschuldigungen wieder auf freien Fuß gesetzt.
April 1994: Staatsanwalt verweigert eine Anklage.
September 1994: Privater Zivilfall der Lawrences gegen drei der Verdächtigten.
Dezember 1994: Eine versteckte Kamera zeigt einige der Angeklagten mit Messern hantieren und extrem rassistischen Kommentaren.
April 1996: Der private Zivilprozess endet ohne Resultat, da Stephen Lawrences Freund Zeugenaussagen unzulässig sind.
Februar 1997: Gerichtliche Untersuchung des Falles geht weiter. Urteil: „Stephen Lawrence wurde durch eine illegale vollkommen unprovozierte rassistische Attacke von fünf Jugendlichen ermordet.“ Die Zeitung Daily Mail macht eine Seite eins Schlagzeile mit den Namen der Jugendlichen und nennt sie Mörder. „Wenn es falsch ist, sollen sie Klage erheben!“, schreibt sie.
März 1997: Die Polizeiwache Kent macht eine neunmonatige Untersuchung, über die Fahndung. Urteil: „Signifikante Schwächen, Unterlassungen und verlorene Chancen, aber keine rassistischen Vorläufe bei der Verhandlung.“
Juli 1997: Öffentlicher Untersuchungsausschuss wird ausgerufen. Der Innenminister Jack Straw fordert Lektionen über die Art und Weise, wie die Polizei mit rassistisch motivierten Verbrechen umgeht.
März 1998: Untersuchungsausschuss beginnt.
Juli 1998: Lawrence Familie fordert den Rücktritt vom Chef der Londoner Polizei, Sir Paul Condon. Er entschuldigt sich und gibt zu, es gab Fehler.
Februar 1999: Veröffentlichung des McPherson Berichts, über die Resultate des Untersuchungsausschusses. „Die Londoner Polizei ist institutionell rassistisch.“ 70 Empfehlungen werden gemacht (verfügbar im Internet unter http://www.archive.official-documents.co.uk/document/cm42/4262/4262.htm)
September 2002: Zwei der Verdächtigen, Neil Ackourt und David Norris, attackieren einen schwarzen Mann, der sich als Polizist außer Dienst herausstellt und erhalten eine 18-Monatige Strafe.
Juli 2004: Staatsanwaltschaft behauptet sie haben nicht genug Beweismaterial für eine Verurteilung.
April 2005: Ein englisches Gesetz, wo einen Verdächtigen nur einmal der Prozess gemacht werden kann, wird aufgrund des McPherson Berichts abgeschafft.
Juli 2006: Die BBC veröffentlicht eine Dokumentation über den Stephen Lawrence Fall. Londoner Polizei wird aufgerufen sich noch einmal die Tatsachen anzusehen. Doreen Lawrence veröffentlicht ein autobiografisches Buch: “And Still I Rise (Ich wachse dennoch)“, Faber, 2007 . Sie berichtet davon, wie der Mord ihres Sohnes, die Familie kaputt machte und sich Doreen und Neville Lawrence danach trennten, und sie selber manchmal unter Depressionen leide.
August 2006: Erneute Untersuchung der Polizei wird mit 36 Beamten gestartet. Neue forensische Beweisstücke werden untersucht, und neue technische Hilfsmittel werden verwendet.
Oktober 2007: Interne Beschwerdebehörde der Polizei findet keine Beweise für falsches Verhalten eines Polizisten, wie in der 2006 BBC-Sendung, behauptet wurde.
Februar 2009: Eine Stiftung im Namen von Stephen Lawrence wird eröffnet. Eine Kommission macht eine Bilanz über die zehn Jahre seit der Veröffentlichung des McPherson Berichts. Polizei hätte sich geändert, aber Rassismus sei immer noch präsent. Mutter von Stephen Lawrence, Doreen behauptet: Die Polizei versagt immer noch bezüglich schwarzer Briten.“
Juli 2009: Einer der Verdächtigten, Gary Dobson, wird wegen Drogenhandels zu fünf Jahren Haft verurteil.
Mai 2011: Die Staatsanwaltschaft kündigt einen neuen Prozess gegen Gary Dobson und David Norris aufgrund neuer forensischer Beweise an.
November 2011: Beginn des Prozesses. Mikroskopisch kleine DNA Teile von Stephen Lawrence wurden auf den Kleidern der Angeklagten gefunden.
Januar 2012: Urteil: Lebenslange Freiheitsstrafen für Dobson und Norris.
September 2012: Doreen Lawrence wird zur Frau des Jahres in Großbritannien geehrt..
Januar 2013: Stuart Lawrence, der Bruder von Stephen, behauptet, er wäre über 25 Mal von der Polizei angehalten worden, und dass sei diskriminierend und ein nicht Einhalten der Empfehlungen McPhersons.
Juni 2013: Der ehemaliger Polizeispion Peter Francis gesteht in einer Dokumentationssendung vom britischen Fernsehkanal Channel Four (Dispatches), dass er und seine Einheit versucht hätten, durch Spionage den Ruf der Familie zu schänden.
Juli 2013: Nach einem Treffen mit den Lawrences erklärt die Innenministerin sagt dass die Anhalte und Durchsuchungspraxen (Stop and Search) der Polizei untersucht werden, da die McPherson Empfehlungen bezüglich dem Anhalten von Minderheiten immer noch mangelhaft seien. Sie und der Polizeichef Londons versprechen der Spionanklage auf den Grund zu gehen.
August 2013.  Doreen Lawrence wird zum lebenslangen parliamentarischen Oberhausmitglied des britischen House of Lords benannt.  Sie ist jetzt Baroness Doreen Lawrence.
29 September 2013: Die Lawrence Foundation und bekannte Musiker planen ein großes Galakonzert aus Anlass der Ermordung von Stephen Lawrence