Taz am Wochenende: London statt Nordirland; G-8 Protestler unter sich | London instead of Northern Ireland: Anti-G8 Protesters amongst themselves.

Protest anti-G8. Heiligendamm, Germany 08 June...
Protest anti-G8. Heiligendamm, Germany 08 June 2007. (Photo credit: Wikipedia)

Dieser Bericht wurde leider nur in der Druckausgabe der Taz am Wochenende  aufgeführt.  Ich sprach mit anti G-8 Protestlern in London.

ENGLISH: This article only appeared in the print edition of the Taz Weekend Edition.  It gives testimony to direct talks I had with anti-G8 protesters in London.

LINK: http://ticker.taz.de/pa/2013/06/15/a0166.archiv/textdruck

Non-German readers:  Paste the link into googletranslate to get a translation.

Taz: London Islamisches Zentrum abgebrannt!

http://www.taz.de/Islamisches-Zentrum-abgebrannt/!117599/

Dem deutschen Bericht ist bis auf weitere Fotos nichts beizufügen.   Er wurde inhaltlich fast unverändert übernommen

 

English:

My visit to the burnt out Barvanese Islamic Centre that is suspected to have become victim of an arson attack, supposedly carried out by far right movement EDL in response to the Woolwich murder.   I also speak with Fijaz Mughal of Tell Mama.

Use googletranslate if you don’t speak German to get a version of teh article in your language.

http://www.taz.de/Islamisches-Zentrum-abgebrannt/!117599/

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England, England, EDL, EDL

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Deutscher Bericht:

www.taz.de/Nach-dem-Mord-in-London/!116732/

English:

When I went to Woolwich yesterday to examine the scene after the murder, it wasn’t long until I witnessed a backlash action by the far right organisation EDL.  Local young people of minority backgriund suspected it and spoke of fear of being penalized for the actions of some crazed loonies.  There were some exchanges between the police and the EDL supporters, absurdly some of the EDL people had full pints of beer, a woman came with something that looked like a Martini, as if they had emerged from a pub.

I managed to quietly speak with three EDL supportes who explained to me quietly that they had enough, and felt urge to protest.  Not all however were quiet there was quite some shouting and posturing as well in general.  Some of the fans were rather young (15-18, and they seemed to have come from across the entire area).

www.taz.de/Nach-dem-Mord-in-London/!116732/Select link above and use googletranslate to get an English tranlation of the German original on the Online version of the article in Taz.

 

Ukip on the Block (Taz. Die Tageszeitung)

Benfleet Haltestelle

A short intro paragrah in English can be found at the end!

Mein Bericht über das Städtchen Benfleet in Essex, dass die Populistenpartei Ukip als Lösung ihrer lokalen (!) Probleme auserkorren hat:

Link:  http://www.taz.de/Wahlerfolge-britischer-Rechtspopulisten/!116246/

Was nicht in die Zeitung kam und weitere Beobachtungen:

  • Wikingerdenkmal BenfleetIm 5. Jahrhundert von Sachsen gegründet, wurde Benfleet im Jahr 893 zu einer Festung dänischer Wikinger, doch bereits im darauf-folgenden Jahr wurden diese von den Sachsen angegriffen, besiegt und letztendlich vertrieben. Mehr als 1.000 Jahre später ist nun eine Partei an der Macht, die sich, gemäß der frühen Geschichte der Stadt, stark gegen die Einwanderung Fremder einsetzt.
  • Ian und Ann Brown in ihrem Suesswarenladen in BenfleetAuch politische Apathie muss bezüglich dieser Wahlen erwähnt werden. In einem Wahlsystem, dass keine Mindestwahlbeteiligung kennt, bemühten sich im gesamten Shire Essex nur 27.6 % der über eine Millionen registrierten Wähler ihr Zettelchen abzugeben. In Benfleet selber waren es 31.4 % der insgesamt 13.159 Wahlberechtigten. Ian Brown, 48 ist einer der Leute die nicht wählten. “Sie sind alle gleich, machen Versprechungen, die dann nicht gehalten werden“, urteilt der 48-Jährige, der auf der Hauptstrasse Benfleets einen Laden mit traditionellen Süßwaren führt. Auch seine Frau Ann wählte nicht, aber nur weil es diesmal zeitlich nicht geklappt hat. Normalerweise, versichert sie, wähle sie kritisch, „jedes mal je nach politischer Lage und dem was die Politiker sagen“. Das andere MitbürgerInnen jetzt Ukip wählten, bedauert die Geschäftsberaterin. Sie verstehe aber, dass manche zu kurzschlüssigen politischen Haltungen kommen. Sie erzählt, wie Ihr Mann Ian wegen der Rezession und der gleichzeitigen Konkurrenz billigerer europäischer Arbeitskräfte nicht mehr als Gipser, sein eigentlicher Beruf, überleben konnte. So kam es vor zwei Jahren zu dem Süßwarenladen.

  • Die Stadtflucht weißer Engländer, meist aus den ärmeren Vierteln Londons, ist nahezu legendär und führte zur Metamopphorse des ehemaligen gehänselten typischen Cockney Londoner, zu „typischen Essex Männern“ und „Essex Blondinen.“ Diese sind nach dem vorurteilshaften Stereotyp, neureiche Londoner aus der Arbeiterklasse die nach Essex zogen. Ihnen wird eine angebliche einfache politischen Meinung, die von oberflächlichen und angeberischen Konsum getrieben wird, angerechnet.

  • „Richte dem Mann aus, dass Mr Campbell ihm sage, er spiele mit dem, was hinter Nellys Schwanz ist.“ (‘Nelly der Elefant’, engl. Kinderlied). Der 77 jährige gebürtige Jamaikaner, der dies verkündet, kam 1955 nach England. Er erinnert sich noch an die Schilder vor Mietwohnungen in London. „Keine Schwarzen, keine Iren, keine Kinder!“. Vor 30 Jahren zog er nach Benfleet, da er in einer nahegelgenen Ölraffinerie arbeitete. Die Antieinwanderungspolitik Ukips macht ihn wütend: „Einst sprach mich jemand auf der Straße an und beschuldigte mich, dass ich ihm seine Arbeit genommen hätte. Da fragte ich ihn: ‘Welchen Job habe ich Dir genommen, den Du je gewollt hättest?’“

  • Kampagnenflugblatt gegen neue Siedlungen im "Greenbelt", BenfleetEssex bleibt aber nachwievor von den Konservativen,mit 42 Sitzen dominiert. Labour ergatterten neun Sitze, und die Grünen konnten ihre ersten zwei Sitze in Essex feiern (auch hier hatte es etwas mit geplanten Bau in geschützten Grünzonen zu tun).
  • Clr. Alan Bayley, Ukip, BenfleetMit den nationalen und persönlichen Erfolg Ukips im Rücken, erkundigt sich Alan Bayley, neugierig wie es mit den Chancen für Alternative für Deutschland steht.

  • Dem Benfleeter Bewohner David Bowden bereitet das alles Sorgen. Der Medizinfotograf im nationalen Gesundheitssystem versteht sich als Sozialist. „Was mich am meisten stört ist, dass einige meiner Nachbarn, die enthusiastisch von Ukip reden, Veteranen sind, die einst durch ihren Einsatz die Welt vor dem Nationalsozialismus retteten. Ich glaube sie haben vergessen, worum es damals ging. Zu jedem der Ukip wählte sage ich: „Seid vorsichtig was ihr Euch da wünscht!“

  • The owner of a tatoo and barber shop on the high street, where a man greeted me who had the three swards of Essex tattooed on his cheek, told me after explaining myself, that “I was in  the wrong shop.”  After I said that I was interested in their opinion, they said, we are trying to politely tell you you to go,!” which I did.
  •  Im “Conservative Club” Benfleet, der der konservativen Partei gehört ist eine populäre Bar. Mehrere Konservative gestanden dort Ukip hat recht, und manche sogar dass sie für Ukip gewählt haben.  Insofern spielt sich die Rebellion unter den Konservativen im Unterhaus auch in den lokalen Parteivereinen ab.

Conservative Club Benfleet ist nicht mehr der beliebteste Club der Stadt.

ENGLISH:

Benfleet in Essex is a typical town in Essex.  It is one of nine areas in Essex were Ukip was voted in during the May 2013 local elections.

My article introduces the political outlook here, which is pretty much the same across the country where UKIP managed to get 25%

of all votes.  In my opinion UKIP knows pretty much what to say and what not to say, even on local level, although one of the local Essex candidates has been reported in the gay press as having made remarks concerning gay marriage.

Ukip seems to attract two kind of voters.  One group are disgrunteled voters of the main parties, the others hopeful voters of the right, including the far right.  Ukip says they would not let any BNP member become a Ukip member and in that they would be the only party to do so in the country.

Benfleet is a place with relatively few immigrants.  It has however a population that is part of the “Essex man syndrome”, that is former Londoners who openly state that they did not want to remain in diverse London, and rather take their kids in schools “where English was not the minority.”  I felt that most who were vocal about immigrants had a rather negative view of these, not appreciating advantages and contributions made.

At the same time, as anywehere else in Europe the EU debate is alive here.  However rather than just focusing on currency and the problems of the market , it focuses much on Eastern Europeans.

In the German bit above, you can also read what did not make it into the paper and extra observations.

Link:  http://www.taz.de/Wahlerfolge-britischer-Rechtspopulisten/!116246/ use googletranslate to enter this link and get a reasonable translation.

 

Rochdale Geburtsstadt der Kooperative! | Rochdale birth city of the co-operative!

This German post is followed by an English introduction further down.

Der Artikel zu diesen Anmerkungen befindet auf Taz Online (Reisen)

www.taz.de/4/reise/artikelseite/1/besuch-im-kooperativen-herzen/

Druckversion: 4. May 2013

—–

Die Idee zu meinem Bericht entwickelte ich, als ich Monate zuvor an einer Radiosendung über  Lebensmittelkooperativen arbeitete.

Deutsche Urversion hier https://archive.org/details/RecheckMP3, englische lange und bessere Version hier https://dzx2.net/2012/06/30/a-better-way-what-can-food-co-operatives-offer-in-the-age-of-the-supermarket/.

Bei den Recherchen erfuhr ich, dass das Pioneers Museum in Rochdale, der  Ort wo die Rochdale Pioniere der kooperativen Idee einst mit einem klienen Laden begannen, gerade in Restaurierung läge, und im September 2012 neu eröffnet werden würde.  Bei der Taz war so ein Bercht gut aufgehoben.  Die Taz ist ja selber durch eine Kooperative Genossenschaft gehalten.

Tim Nuttal der Leiter für Tourismus in Rochdale, der in dem Artikel erwaehnt wird,  hat inzwischen leider seinen Arbeitsplatz verlassen.  Es hatte so hörte ich, etwas mit den Kürzungen der momentanen britischen Regierung und deren Auswirkungen auf das Stadtbudget zu tun.  Man versicherte mir aber, dass Besucher auch weiterhin auf Hilfe rechnen können.

Ein paar Passagen, meines Erachtens waren sie wichtig. wurden von den Redakteuren herausgenommen.  Sie beziehen sich auf Rochdale als “islamische Stadt.” Auch Tim Nuttal hatte die Stadt so nich nicht beschrieben gesehen, aber er musste mir recht geben.  Hier die gestrichenen Passagen:

Am Abend treffe ich mich mit Mitgliedern der Zentralmoschee. Es ist die größte mehrerer lokaler Moscheen, die Saint John the Baptist gegenüber dem Bahnhof nicht mitgezählt. Die Kirche mit dem weißen Kuppeldach gibt absichtlich einen Hagia Sophia Anschein. Auch das aufwendig gebaute Rathaus, ein Zeichen des ehemaligen Reichtums Rochdales, mit seiner Empfangshalle im Stile der Al-Hambra, hat nichts mit den 30,000 muslimischen Bewohnern der Stadt zu tun. Einst leisteten sie monotone Fabrikarbeit, meist die Nachtschicht. Heute sind die Hiergebliebenen Restaurantbesitzer, Taxifahrer oder führen Abholgroßmärkte, wie den Haji Cash & Carry, der sich gigantisch neben der Hagia Sophia erhebt. Die Muslime Rochdales hatten im vergangenen Jahr eine schwere Zeit erlebt, nachdem zwei Prostitutionsringe durch die Polizei gesprengt wurden. Minderjährige junge Frauen wurden misshandelt, alle britisch-europäischer Abstammung. Als es bekannt wurde, dass die Straftäter pakistanisch-muslimischer Abstammung waren, marschierten Neonazis aus ganz England durch die Stadt. Der Sekretär der Zentralmoschee Ahsan ul-Haq, 58, findet das unfair: „Wenn Muslime was falsch machen, sind wir alle gleich verrottetes Gesindel.“ Er und der Jugendarbeiter Akhtar Hussein, 48 führen mich durch die Moschee, ebenfalls ein Nachbau, eine Imitation der Jerusalemer Al-Aqsar Moschee. Hussein berichtet von seiner Tochter die Architektur studiert und seinem Sohn der Arzt ist. Außerdem spiele seine Tochter hervorragend Fußball. Er wehrte sich den Protesten einiger Glaubensgenossen, dass sie als muslimisches Mädchen nicht im normalen Outfit spielen solle. Der Abend endet in einem lokalen pakistanischen Restaurant. Wo es neben traditionell gegrillten Hallalfleisch, auch englisches Steak, Pasta und „extra Gravy“, einen regionaler Bratensaft gibt.

Ein Besuch in Rochdale:

ENGLISH

Online Version 5th of May 2013     www.taz.de/4/reise/artikelseite/1/besuch-im-kooperativen-herzen/

Print Edition 4th of May 213 Taz Am Wochenende (contains tow extra colour prints)

The idea of my article on Rochdale, the birth town of co-operatives, developed, when I worked on a radio feature on food co-operatives (see and hear  dzx2.net/category/food-co-ops/).  Whilst researching it I learned that the Pioneer’s Museum in Rochdale was being redeveloped and re-open in September.  As soon as the Olympics and Paralympics I worked on were out of the way, I proposed to Taz’s travel editor a feature on Rochdale. It was well received.   Rochdale not only had a co-operative heritage but had a dedicated Islamic legacy, initially based on the architectural admiration of some of its local architects for Islamic monuments such as the Hagia Sophia and the Al Hambra in Granada.  The industrial heritage of Rochdale however is like a living museum.  Inspite of th at, Rochdale has not yet succeeded to appropriately protect it, or work with it, nor are many of the former co-operative buildings protected, or its citizens immensely aware of what Rochdale’s co-operative inheritance means to many visitors from many corners of the world. For a city that is a typical town of the North, suffering investment, and its older glory faded, such an identity and protection would be crucial.  One can only hope that the future leadership of the town will be prepared to emphasise its legacy as much as is necessary and create new forms of co-operative arrangements.  This is why I called not the Pioneer’s museum, but the high rising tower blogs of Rochdale, the town’s most striking symbol of co-operation.  Well worth a visit to anyone interested in social and industrial history.   Taz is uniquely held by a co-operative of readers and supporters, rather than by sales, subscriptions and advertisements.  It’s co-operative structure makes it one of Germany’s most independent papers and hence the article fits in well with its ethos.  As I found out one the first female writers and editors of Great Britain Lily Howe came forward through the co-op, as did many women members with voting rights soon after the co-ops establishment.

You can read my article via the link at the start of the English paragraph. Use googletranslate to get a reasonable translation.  One paragraph, the one on my visit to a Rochdale mosque has been taken out.  It is quoted in full however above (in German).  Again googletranslate will give you a reasonable translation.

Stress, Depression und Selbstmord in der City Londons – Alle anderen sind verrückt |Mental Health in the City of London – Crazy are all the others (Taz.Die Tageszeitung)

City of London
City of London (Photo credit: markhillary)

The paragraph in German is followed by a paragraph in English!

Notizen zu meinen Zeitungsbericht in der Taz vom  Donnerstag, 25.04.2013 –

Supporting comments regarding my newspaper article in the German Taz of Thursday 25th of April 2013

Deutsch:

Dieser Bericht entstand nachdem der Untersuchungsbericht des letzten spektakulären Selbstmordes in der City of London (Londons Finanzdistrikt) veröffentlicht wurde. Von diesen hatte es in der City einige gegeben und es stand an der Hand einmal hinter die Kulissen zu schauen, wie es um die mentale Gesundheit der City steht.  Was ich da fand mag wenige überraschen, oder vielleicht doch? Lebt man nicht in der City mag man die Summen mit denen dort hantiert wird, und die Spekulationen und Deals als nahezu verrückt deklarieren.    Wer bedenkt, dass Handel gerade mit Nahrungsgütern wie Getreide andere Menschen in den Hunger treiben kann, mag dementieren,  dass solche Händlern noch einen gesunden Menschenverstand  haben. Doch diese Gruppe Menschen tut so, als ob Depressionen und Stress hier gar nicht erst existieren würden, wie ich herausfand.   Es ist natürlich so, dass mentale Krankheiten ohnehin ein Tabu sind, nicht nur unter Bänkern, aber statistisch als auch journalistisch sind sie in der City nicht leicht erfassbar, im Gegensatz zu anderen Sozial-und Berufsschichten.  Nur wer sich mit den Psychologen und nationalen Organisationen die sich mit mentaler Gesundheit beschäftigen, unterhält, erfährt  mehr.

Der Link ist unten, Kommentare können dort auch hinterlassen werden und sind immer willkommen.  Weitergeben auf Twitter und Facebook nicht vergessen!

http://www.taz.de/Psychische-Gesundheit-im-Finanzsektor/!115097/

English

My research for this article began, when the final report about the latest suicide in the City of London was released.  There were a few spectacular suicides over the last few years in the square mile, and I thought it was time that somebody looked behind the the headlines, to see what is going on in the city.  The results may or may not surprise.  To the outsider, those who work with unimaginable sums, and trade with commodities like food staples that can chase half of the worlds’ population into starvation, may seem unreal, perhaps “crazy.”  Mental health is always a taboo, not just amongst bankers and people working in the financial services sector.  However unlike other sections of society, here neither health or medical stats, nor my research was able to get “real data,” because mental health problems are totally hidden behind in the City of London a culture of self-proclaimed mental strength.    Yet if one talks to the psychologists, that work in the city, or national mental health organisations  for an opinion, a different picture emerges.

Below is the link to the full article.  If you do not speak or read German, please use googletranslate.  Don’t forget to share the article in your tweets and facebook!  Do leave a comment giving your reaction if you like at Taz  online.  It is always useful – really!

http://www.taz.de/pt/2013/04/25/a0057.nf/text

thema

Online war der Bericht der Leitartikel am Sonntagmorgen 28.04.13 und eines der Themen des Tages

In its online version the article was chosen to be the lead article on Sunday morning 28/4/13 and the one of the thems of the day.

Emphohlen auf http://www.hoechstpersoenlich.net/presse.html

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Bericht von Thatchers Bestattung: Im Feuer der politischen Kontroverse | Reporting from Thatchers Funeral: In the heat of political controversy (Taz, Die Tageszeitung)

Mein Bericht in der Taz Donnerstag Ausgabe kam direkt aus der Fleet Street.

Er kann hier nachgelesen werden:  taz.de/Thatchers-letztes-Geleit/!114705/

English added comments:  My report in the Taz for the Thursday edition came straight from Fleet Street.

As I mingled amongst the people I found it difficult to find opponents to her funeral for at least an hour.  There was a lot of hype about these and I had expected to find them instantly.  Instead I found many who told me stories of their great admiration of Thatcher.  I have named a couple, but I took notes from at least 10 more.  Amongst them also Tony Comds, 44 a former Marine soldier, who had served in the Falklands and who had an obvious disability, although I wasn’t sure if it was sustained due to battle. He said he admired Thatcher but he did not have the same kind of feelings for the current government, as he found himself currently to be unemployed. Another group of the para-shoot regiment I found to be upbeat almost  slightly inappropriate for the occasion.  All soldiers and members of the police force carried their special awards for bravery.

As I interviewed people on the road-side,  ceremonial army staff kept organising the armed guards, amongst others using a measurement stick to check in the smallest detail the final standing positions of soldiers.

Eventually I did find some protesters through a 30-year old button sticker in support of coal miners. Others were visible through flowery or red T-shirts, most positioned near Chancery Lane.  They were either from up North, especially Yorkshire, or they were intellectuals such as psychologists and lawyers (the majority of Thatchers supporters were business owners or people in finance, including an unsuspecting couple that declared they were millionaires).  One man told me, that he had once been responsible for the privatisation procedures of Margaret Thatcher in the city, and that this was what caused him to vehemently oppose these measures, because he saw first hand what they did.

The procession reminded me of a country of a different age, perhaps Edwardian.  The kind of postcard England from the empire days, although likewise dignifying.  There was very ordered and tolerant  behaviour shown by all, the public and the police.  Both sides amongst the watching crowd, supporters and opposer of Thatcher said they respected the others being there, as a symbol of British democracy.

The main chunk of my observations can be read via google translate (if you do not speak German) or straight here. It also contains a.o. observations on the service and what was said there.

taz.de/Thatchers-letztes-Geleit/!114705/

 

Radwege in London: Radfahren und überleben | Cycle paths in London: Cycling and surviving. (taz)

Bicycle area at road junction in London
Bicycle area at road junction in London (Photo credit: Wikipedia)

Die deutsche Version erklärt sich von selber,  interessant war bei den Recherchen des Berichts die Unfähigkeit (gewollt oder ungewollt) der Pressesprecher für Verkehrswesen des Bürgermeisters meine Fragen trotz deren Versprechen zu beantworten.

Zum vollen Bericht:  www.taz.de/Radwege-in-London/!114047/

English:

This article explains the recent announcement on changes on cycling in London after the release of the mayor Boris Johnson’s  policy statement of intend entitled ‘A cycling vision for London.’   The article explains the importance of the local lobby group London Cycling Campaign (LCC) and the transport committee of the Greater London Assembly.  Their chair Caroline Pidgeon said amongst others (this is not in the article) that their own consultations, which included expert witnesses from Holland and Denmark alongside discussions on twitter had helped and kept the pressure on.

LCC added that the talks this time involved all stakeholders, because all had an interest in higher safety.  Pidgeon stated that the money set aside by the mayor represented no real term increase.

Curious in the making of the article was the mayoral press office failure to answer my questions (even though I had extended their deadline three times by a several days up to over a week), and in spite of promises and reminders.  Officially I was told they were too busy and that I had asked quite a few in depth questions.

Full report (use google translate if you do not read German) :  www.taz.de/Radwege-in-London/!114047/

 

Jüdische Allgemeine: Brautkleider Fair Gehandelt | Fair Trade Bridal Wear

Atelier Tammam Ich traf Tammam auf einer Neujahresfeier einer Bekannten.  Sie viel mir auf weil sie libysches veganes Essen mitbrachte.  Neugierig fing ich an mich mit ihr darüber zu unterhalten.  Bald begann sie mir von ihrem Modehaus zu erzählen.  Fairtrade Brautmode, so was hab ich noch nie gehört.  Als ich am nächsten Tag darüber googelte stellte sich heraus dass sie nur eine von wenigen war, die so etwas machen.  Somit beschloss ich darüber zu schreiben und fand mich bald in ihrem Atelier wieder.

LINK ZUM BERICHT: www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/15521

I met Lucy Tammam in London on a new years evening of friends.  Initially it was her vegan Libyan food that she had brought with her that I noticed, and it led to a conversation.  She soon told me about her business of creating fair trade bridal wear.  I had never heard of such a thing.  When I googled this the following day I learned that she was one of but a few that produced such clothes (in the world).  That was enough for me to decide to make a story about her. and it was not long after that, that I found myself in her atelier.

You can read the article here.  Use google translate if you do not speak German

LINK TO THE ARTICLE:www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/15521

Website of Tammam

www.tammam.co.uk

Continue reading “Jüdische Allgemeine: Brautkleider Fair Gehandelt | Fair Trade Bridal Wear”

TAZ: Zeitungskrise in Großbritannien Der Scheinriese | Newspaper crisis in the UK. The pretend-to-be-giant?

Deutsch: logo der tageszeitung the guardian
Deutsch: logo der tageszeitung the guardian (Photo credit: Wikipedia)

An English intro follows behind the German summary. 

In diesen Bericht in der Taz schildere ich die Ambitionen des Guardian Verlags, der online die drittgrößte Zeitung der Welt ist (via guardian.co.uk).  Der Guardian verbuchte trotz massiver Investitionen, manche sagen,wegen ihnen, über Millionen hohe Verluste.  Nun sollen auch noch 100 redaktionelle Mitarbeiter aus der Guardian News & Media Group (GNM) gehen,  der freie Zugang zu Guardian online soll trotzdem nicht abgeschafft werden, im Gegensatz zur ehemalig freien New York Times , die seit 2011eine Paywall hat.  Entweder gewinnt die ganze Welt einen linkszentrierten Nachrichtenverlag, oder alle und vorallen Grossbrittanien verlieren seine seriöseste Pressestimme mit sozial und ökologischen Interessen.  In der zwischenzeit, das steht nicht in meinen Bericht, hat sich Chefredakteur Alan Rusbridge,  damit beschäftigt professionell Klavier zu spielen.   Wer über 400.000 Euro verdient und mit um ihre Zukunft zitternden Journalisten zu tun hat braucht solche Ablenkung.  Rusbridger wurde mir von ehemaligen Guardianjornalisten sowohl als Genie als auch als etwas verdächtig beschrieben.  Mehr im Bericht.

www.taz.de/Zeitungskrise-in-Grossbritannien/!108878/

It was the famous German author Michael  Ende who defined first the word Scheinriese for the German vocabulary in his book Jim Knopf and the Wild 13.  A Scheinriese is a pretend-to-be-giant.  In Ende’s story it is a man who looks like a giant from far way, but as one gets closer to him, he turns out to be of normal stature.     In my report about the Guardian Media Group I look at the tension between it being the third largest online newspaper, and its huge deficit in the last financial year.  The Guardian desires to grow further with expansions in New York and Australia, whilst it aims to rid itself of about 100 editorial staff.  But its free access policy is to remain in place regardless, even though the New York Times has introduced a paywall in 2011.   Either the whole world gets a global left-central news corporation, or all and especially Great Britain lose their most serious voice with an interest in social and ecological affairs. I asked a former editor, the chief-editor of the UK’s main media publication, the Press Gazette (which itself saw its print edition vanish) and we learn from Andrew Miller, chief executive of GMG that all is quite well, well enough for Alan Rusbridger, chief editor of The Guardian, to tell BBC World Service about his achievement of finding enough leisure time to learn to play the  piano very well in the last few years and from scratch at that (see also below article from Guardian )

The article is part of the debates on how news and media move forward in the digital age.

Full version (in German) here www.taz.de/Zeitungskrise-in-Grossbritannien/!108878/

Taz: Homophobie: Er lebt in mir. Amal Fashanu über ihren Onkel. Homophobia: He lives inside me! Amal Fashanu about her uncle.

uprightIn diesem Interview, dass ich mit Amal Fashanu in London führte , redet die Nichte des Fußballers Justin Fashanu, über ihre Erinnerungen an ihren Onkel, der einzige Profifußballer bisher der sich je outete, und über Rassismus und Homophobie im professionellen Kickersport.  Das Interview wurde fasst ganz abgedruckt.  Ihm galt eine ganze Seite in der Taz.

Link: www.taz.de/Schwuler-Fussballer-Justin-Fashanu/!105838/

English:All Rights Reserved (c) 2012 Roar UK

In this exclusive interview that I made with Amal Fashanu the niece of the late Justin Fashanu, she talks about her personal memories of her uncle, his death, homophobia and racism in professional league football.  The interview appears almost in its complete length.  Taz dedicated a whole page to it with a rare  picture of Amal Fashanu together with her uncle.

Link: www.taz.de/Schwuler-Fussballer-Justin-Fashanu/!105838/

fash

This interview can be made available via Taz.de in English (licence fee and translation fees will apply).  For other language requests please get in contact wi

th me or via sport{at}taz.de

Taz Die Tageszeitung: Nichts zu feiern bei der BBC

Newsnight
Newsnight (Photo credit: Wikipedia)

Daniel Zylbersztajn Taz: Bei der BBC gab es nichts zu feiern.  Ich schaue ein bischen hinter die Kulissen.

German Taz Die Tageszeiting main feature:  Nothing to celebrate at the BBC after 90 years!

Link TAZ Nichts zu feiern:  http://www.taz.de/90-Jahre-BBC/!105546/

For my English language readers who do not speak or read German

My article in the Taz about the BBC Newsnight Lord McAlpine debacle of the BBC in the last weeks gives some background on the amount of change its employees were so far subjected to.  Not that it was already enough, Helen Boaden‘s  QF speech to staff meant that the BBC had more axings planned:  about 800 jobs are to go until 2016, along with the merger of the world service and BBC News.  Staff, who wanted to keep anonymous,  told me about discrepancies in pay, with managers highly paid, those making programs usually low paid.  Another editor complaint that her language service was no longer being measured by quality, but by quantity of hits.  She said that only if she reports the “heartbreaking story of the donkey with his prosthesis” will she survive.   It is not to be forgotten that this is a member of staff who already witnessed cuts, the loss of funding from the foreign office, and the final departure from Bush House.  My article then shifts to a brilliant documentary made by the BBC, one of those we ill see probably less of in the future and produced by James Cook and presented by Mike Thompson (online version is here www.bbc.co.uk/news/world-europe-20267659).  It puts the current affair headed by the mistake of falsely accusing one politician into perspective.  According to BBCs  research about 20.000 Jewish people less could have died in 1944, had the BBC not withheld the truth.

Nevertheless things look difficult at the BBC.  I have heartfelt feelings for some of my colleagues and friends who work there, and have told those I conversed with personally that there is no better alternative than take to Doris Day‘s ce sera.

However on a serious note, I do believe the course leader of the highly regarded MA Radio at Goldsmiths,  Tim Crook, who works closely with the BBC,  was right when he told me that he sees the integrity of journalism under threat.  It is important that everyone understands that every time we take a free newspaper in our hand, or read news only online,  that is without paying for it, we are contributing to the decline of journalism.  This is not to say free stuff and blogs are not sometimes brilliant.  They do an excellent service at times.  But we need a reliable and in deed trustworthy network of newspapers and media outlets to counter the barrage of spin, political intrigues and corporate chauvinism.  At the taz.de they have a nice system of providing the articles free of charge but enabling readers to pay even as little as 5 Pence for any one  article voluntarily.   It is easily done online and rewards the paper and the journalist.

When it concerns big corporates like the BBC, which receive the main part of their funding from the tax payer, I think it is right to ask why the  management gets more than those who physically produce the news.   A management which has been accused now of partially not really being in charge, nor having a clue.  It is impossible to say to what extend this is right, but what is certain is that far less news will be produced in the future by BBC, for example party conferences will no longer have dedicated teams.  Some of the midday news slots will also disappear and there will be more repetition.   The merger of the WS bilingual section and BBC news in foreign affairs will also change the way the BBC has traditionally reported, namely through well skilled  journalists who are sent to different regions for some time.  It is questionable given already huge cuts and redundancies since Hutton, if the same tools of cuts  ought to be applied to the BBC as anywhere else because of the government’s austerity brief.

Daniel Z

London kann mit dem Ende des traditionellen Londoner Taxis aufatmen | End of London ‘Black Cab’ is a breath of fresh air for London

English: London black cab (Hackney carriage) C...

Link to original article:   Der Londoner Wendekreis

Link zum Orginal in der Sonntaz: Der Londoner Wendekreis

Als es bekannt wurde dass Manganese Bronze, der Hersteller des traditionellen Londoner‘black cabs’ bankrott sei, bedauerten es viele. Nur wer sich wirklich mit London auskannte, wusste, dass es ein gutes Omen war.  Die schwarzen Taxen sind bisher ein schwarzer Fleck für die Gesundheit der Londoner. Was nicht im Taztext steht:

  • Manganese Bronze und die London Taxi Internationals Firma wechselten mehrmals Besitzter und Teilhaber. Am Ende war die chinesische Firma Geely einer der Hauptteilhaber
  • Die Welt der Londoner pferdegezogenen Droschken kurz vor den motrorisierten Taxen kann man am besten (aus Pferdesicht) in Anna Sewells’ Roman ‘ Black Beauty’ nachlesen oder dessen Verfilmungen nachsehen.
  • Zu andere Maßnahmen des Bürgermeisters die Taxiluftverschmutzung zu reduzieren gehören (lautder  TfL “Strategie für saubere Luft in London”):  Bestimmte Reifen und Gangschaltungen, die sich weniger abnutzen, Ökologisches Fahrtraining aller neuen Fahrer (Option für bereits zugelassene), Anregung den Motor  im Stand auszuschalten.  Management der Warteschlangen an Bahnhöfen und Flughafen (insb. Heathrow) durch “taxi-marshals”
  • Schwerste Dieselmotoren: Die Taxen der TX Serie waren zuerst ein Nissan Motor. Später war es ein Ford Transit Motor, sowie ein Chrysler Diesel Motor wie in Jeeps (VM Motori R 425 DOHC Diesel , Chrysler 545RFE, und Eaton FSO 2405.Bereits 1989 gab es ein alternatives ‘moderneres’ Taxi, nämlich das Metrocab.  Die Firma wechselte zweimal die Besitzer und die Herstellung war unter anderem für 14 Monate unterbrochen.  2006 wurde die Herstellung entgültig eingestellt.
  • Es besteht die geringe Möglichkeit, dass verschiedene Firmen Manganese Bronze aufkaufen werden und beschließen die Herstellung wieder aufzunehmen.  Es ist allerdings fraglich, ob die Firma trotz des Ikonenstatus des Taxis, mit den für heutige Londoner Umweltverhältnisse untauglichen Motoren gegen die Taxen von Nissan und Mercedes ankommen könnten.  Allerdings werden bis 2027 für die bestehenden Taxen der TX  Ersatzteile gebraucht werden.
  • Ein von mir geschriebenes Profil zweier Taxifahrer erschien in der Taz im August:https://dzx2.net/2012/08/03/die-tageszeitung-taz-die-meisten-kunden-sind-exzentriker-most-customers-are-excentrics/
When Manganese Bronze, the company that manufactured the London black cab TX4, most newspaper articles, even those appearing in British papers, failed to question, whether beyond its iconic looks, the taxis the company produced were worth saving.   In an euphoria of sorrowful commentary it was in some of the readers comments that one could read about issues with fuel efficiency, exhaust emissions and the noise these vehicles created.  My article in the Sonntaz, the Sunday magazine supplement of the Taz newspaper discusses, if the demise of Manganese Bronze as producer of the London Black Cab was in deed ‘bad news’ for London.  The taxi’s iconic status acknowledged, the TX Series with its heavy Diesel engines (Ford Transit and Jeep based) actually means that these Taxis constitute 1/3 of the NOx London air pollution (even today).  I speak to one of the partners involved in the design of a new hybrid hydrogen / electric taxi for London, the general secretary of the largest organisation representing cab drivers, those who mange the transport infrastructure in London, London politicians and environmentalists.  The results indicate clearly, the TX cab although traditional in design and loved by many because of that, should since a long time have been radically modernised.  Those steps taken by the company alongside an alternative energy consortium proved too slow to save the taxi and the company.

  • Drivers View: Earlier in August 2012 I published in the Taz (Olympic supplement) a profile of two London black cab drivers,  known as London cabbies:  https://dzx2.net/2012/08/03/die-tageszeitung-taz-die-meisten-kunden-sind-exzentriker-most-customers-are-excentrics/
  • Not included in text: I also spoke with UNITE representing the workers of Manganese Bronze in Coventry and the London Cycling campaign.  Their responses are noted here:  UNITE: “The London taxi is iconic and the staff who build them are highly skilled. The black cab is part of Britain’s car manufacturing heritage and we expect the company and the administrators to do everything possible to secure the future of this Coventrybased company. Unite has met with the senior management today and the union has pledged to assist staff and the company to support a swift resolution to the current funding gap. Manganese Bronze is the last car manufacturer left in Coventry. If it becomes necessary the government should step in to support the company and protect the highly skilled workforce.”  London Cycling Campaign (Gerhard Weiss LCC): “Black cabs are very common in central London. Because they are allowed, like cyclists, to use bus lanes and need to stop frequently on the kerbside there is potential conflict with cyclists that’s a problem. Black cabs also contribute to air pollution which affects cyclists and pedestrians. However, I don’t think either of these issues is related to the cab manufacturer and both could be tackled with better regulation. Clearly zero emission vehicles would be ideal and should be feasible these days.”
  • An English translation can be ordered on request and for publication purposes only.

Taz: Wahlrecht für Häftlinge in GB. Weggesperrt und entrechtet! Prisoners voting rights in Britain: Logged up and deprived of rights!

David Cameron prepares for the last Prime Mini...
David Cameron prepares for the last Prime Ministers Questions (Photo credit: conservativeparty)

Weggesperrt und entrechtet berichtet über die  britische Haltung bezüglich dem Wahlrecht von Strafgefangenen in Großbritannien.

http://www.taz.de/Wahlrecht-fuer-Haeftlinge-in-Grossbritannien/!104667/

Logged up and deprived of rights reports on the UK governments stance regarding voting rights for prisoners in the UK.

www.taz.de/Wahlrecht-fuer-Haeftlinge-in-Grossbritannien/!104667/

Taz: Affen auf serbischen Tribünen / Monkies in Serbian ranks

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Danny Rose of Tottenham Hotspur (Photo credit: Wikipedia)

Mein Text über Rassismus von den serbischen Fußballfans beim U21 Spiel gegen England.

LINK:  taz.de/Rassismus-bei-U-21-Fussballspiel/!103825/

My article regarding racism towards Danny Rose during the U21 football game between England and Serbia (German).

LINK:  taz.de/Rassismus-bei-U-21-Fussballspiel/!103825/